Dienstag, April 05, 2011

Peking - Woche 1.

Huānyíng lái dào zhōngguó!
Willkommen in CHINA!

Nach fast 10 Stunden Flug und bin ich gut in Peking gelandet, mein Gepäck nicht.
Das ist von der netten Lufthansa von Berlin nicht nach München, sondern irgendwo in die Pampa geschickt wurden und so saßen ich und 60 weitere Passagiere ohne Koffer und Wechselwäsche da.
 
Die nette Airportrepresaentantin, welche mich direkt am Flieger in Empfang nahm, durfte mit mir dann auch locker eine Stunde entspannt am Gepäckband stehen.
Fix die Vermisstenanzeige bei Air-China (dem lokalen Rep.) abgegeben und dann ab in die Hyatt Limo in das Stadtzentrum von Peking.

Dort, genau No. 1 East Chang An Avenue - Oriental Plaza, ist meine neue Adresse. Nach ca. 30 Minuten Fahrt durch die City begruesst mich meine Chefin Stella und Team am Haupteingang des Hotels und ich werde auf mein neues Reich begleitet. Zwei Zimmer, netter Blick über die Altstadt - und endlich wieder ein KING-Size Bett! An entspannen war aber nicht zu denken. Es ist 14:30 Uhr und Stephan, mein alter Room-Mate aus Dubai und seine Freundin führen mich raus aus dem Hotel. Ab zum Tian-An-Men Platz. 



Wer in Geschichte aufgepasst hat, oder schon ein bisschen aelter :-) ist und die Ereignisse selbst noch in Erinnerung hat, weiß welche Bedeutung der Platz für die Chinesen hat. Hier wurde 1949 die Volksrepublik ausgerufen, hier wurden aber auch 1989 die Studentenproteste blutig niedergeschlagen. Kurz - der Platz hat eine Atmosphäre, unbeschreiblich. Mao grüsst wie eh und je vom "Tor des Himmlischen Friedens" hinter der Verbotenen Stadt und er selber liegt seit 1977 nur wenige hundert Meter entfernt in einem dem Lenin-Mausoleum in Moskau nichts nachstehendem Prachtbau in der Mitte des Platzes begraben.



Besucher können ihn von Tgl. 8.30-11.30 Uhr, Sept.-Juni auch 14-16 Uhr besuchen. Eintritt frei, Tian'anmen-Platz, Südseite, U-Bahn 2: Qianmen

Hier noch fix ein paar Angaben zum Mausoleum:

Zu sehen ist zwar nur ein einziges Exponat, doch der inszenatorische Aufwand, den man für den konservierten Landesvater trieb, ist gewaltig. Der Bau, der ausgerechnet dem architektonischen Vorbild des Lincoln Memorial in Washington D. C. folgt, hat die Maße einer mittleren Kongresshalle. Wie im Falle Lincolns muss der Eintretende zu einer überlebensgroßen Marmorstatue des Verehrungswürdigen aufblicken, der hier milde lächelnd vor einer chinesischen Ideallandschaft sitzt. Dahinter, im Allerheiligsten, liegt der Leichnam zwischen zwei Rabatten aus Plastikblumen in einem Glassarg, halb zugedeckt von der Landesflagge. Mehr als ein flüchtiger Blick auf die Mumie ist aus mehreren Metern Entfernung im Dämmerlicht nicht zu erhaschen. Ob hier wirklich der alte Mao oder auch mal jene Wachsfigur liegt, die man dem Bekenntnis von Maos Leibarzt zufolge sicherheitshalber angefertigt hat, bleibt ein Geheimnis. Von Anfang an gab es Probleme, den Unsterblichen vor der Verwesung zu bewahren. Das Mausoleum wurde 1976/ 77 innerhalb eines Jahres nach dem Tod des großen Vorsitzenden fertig gestellt. Alle Provinzen des Landes haben sich mit Materialien und Arbeitskräften darin verewigt. Wie die Thronsäle im Kaiserpalast steht der Bau Ehrfurcht gebietend auf hohem Podest, und wie jene liegt er genau auf der alten Nord-Süd-Achse der Stadt - vis-a-vis dem Staatssymbol Tian'an Men. Auch Mao selbst liegt auf dieser Achse. Ob er diese postume Einordnung ins imperiale Vermächtnis begrüßt hätte, brauchte nach seinem Tode niemanden zu kümmern. Entscheidend war die Botschaft des Baus: China ist Mao, und Mao ist Chinas Heiligtum. Innen herrscht strenges Rede- und Fotografierverbot. Kameras und Taschen sind neben dem Nationalmuseum zur Aufbewahrung abzugeben, ehe man sich in die Schlange einreiht. (tripwolf)

Nach der Überquerung des Platzes kommen wir schließlich an der Südseite, am Qianmen an. Eine alte Straßenbahnlinie verkehrt noch fuer die Touristen einspurig über eine belebte Einkaufsstrasse in Richtung Süden der Stadt. Eine in Peking viel gestellte Frage kann an dieser Stelle auch aufgelöst werden, denn viele Pekingbesucher wundern sich das die Stadt von insgesamt 6 Autobahnringen ohne Ampeln umgeben ist, der erste Ring jedoch auf keiner Karte zu finden ist. Historisch betrachtet soll mit dem ersten Ring wohl die alte Strassenfuehrung um den Tian-An-Men Platz gemeint sein.

Stephans Geheimtipp fuer unsern ersten Stop in der Hauptstadt liegt etwas versteckt an der Endstation der alten Straßenbahn, in einem Seitengaesschen nordöstlich der Haltestelle. Capital M. Nicht wirklich unbekannt - denn, so wird mir erzählt, treffen sich hier vor allem die Expats - die "Nicht-Chinesen", oder Ausländer zum Lunch, Dinner oder wie wir - einfach zu einem Drink. Im 3ten Stockwerk mit FANTASTISCHEM! Blick über den Platz zu vernünftigen Preisen gibt es alles was das Herz begehrt. Tea-Time mit flufiggen Scones, Champagner oder einfach nur ein lokales Bier. Alles serviert vom freundlichen und professionellem Team. Capital M. - link!




Die Sonne geht unter - nach fast 2 Stunden auf der Terrasse wird es nun etwas frisch. Leider gelingt es uns nicht ein Taxi zu rufen, was zum einen der chaotischen Verkehrsführung des Platzes mit seinen 1.50 m hohen Zäunen geschuldet sei, zum anderen aber auch unserer Unlust uns über den selbigen zu quälen. Vorbei an der ehemaligen US-amerikanischen Botschaft mit ihren 4 m hohen Mauern geht es in einer "Seitenstrasse" parallel zur Chang-An-Avenue zurück zum Hotel.

Der Anblick des Hauses von Weitem ist etwas besonderes:
 

P & T Architects And Engineers Ltd -  Hong Kong

Located in the heart of Beijing along Chang'An Avenue near Tiananmen Square, this mixed-use project combines 900,000 sqm of first class commercial space with the 800-room Grand Hyatt Hotel, service apartments and a major shopping centre. Ranging from 13 to 22 storeys, the buildings are organized along an east-west axis around three formal courtyards which contain extensive water features, paved areas, trees and contemporary artwork.

The street level provides main access to the 100,000 sq.m retail mall whilst the podium provides access to the hotel, service apartments and the office towers. A subway station connects directly to the retail mall while a 3-storey underground car park serves the whole complex.

The Oriental Plaza echoes traditional Chinese architecture in its use of courtyards, axial planning and symmetrical massing. The square and circular building elements are differentiated in pink granite and reflective glass while the fenestration is conceived as a contemporary interpretation of classical Chinese motifs.

Design/Completion: 1994/2001
Client: Cheung Kong Holdings Co. Ltd.
Site Area: 109,925 sq.m
Gross Floor Area: 900,000 sq.m
Awards:  
2005
 - 
Ten Famous Commercial Properties in China
2005
 - 
Ten Famous New Landmarks in the Cities of China
2005
 - 
Ten Famous Intelligent Buildings in China
2003
 - 
Master in Civil Engineering Award PRC
2002
 - 
Master in Construction (Lu Pan) Award PRC
2000
 - 
Design Competition 1st Prize







Der Abend klingt noch besonders aus. Stephan und Allison laden mich und Allisons Freundin in das Hotel-eigene Restaurant "Made in China" ein. Die Spezialität des Chefs ist die weltberühmte Peking Ente.

Das in roten, warmen Farbtönen gehaltene Restaurant begruesst den Gast mit einer fast 10 m langen Bar mit roten Hochsesseln. Vorbei an gemauerten Wänden, der offenen Küche in der die Enten bereits fertig gestopft am Haken hängen führt uns der Weg zu unserem Tisch. Eckig, nicht rund, wie üblich in China, wird nun aufgefahren was die Kueche hergibt. Nach frischen Vorspeisenvariationen warm und kalt serviert - die Peking Ente. Wie glasiert und aus Porzellan liegt sie auf dem Gueridon. Die Ente hat bereits mehrere Stunden im Ofen hinter sich, so ist sie nun rötlich glänzend und proper rund. 

Behutsam wird am Tisch die knusprige Haut mit einem scharfen Messer in fast papierdünne Streifen geschnitten uns serviert. Alles mit Stäbchen zu essen ist gar nicht so einfach, denn man sieht die Ente zwischen den Stäbchen nur, spüren tut man sie nicht. Die Haut ist so zart das sie mir auf der Zunge zerfällt, ein Geschmackserlebnis der besonderen Art. 

In zusammengerollten Pfannkuchen mit einer speziellen Sauce und Lauchzwiebeln als Vorspeise serviert. Anschließend wird das Fleisch in mundgerechte, dünne Scheiben geschnitten und mit verschiedenen Beilagen als Hauptgang gereicht. Es gibt allerdings auch die Version ohne Trennung von Haut und Fleisch, das Fett wird durch die Art der Zubereitung verschmolzen, gewürzt wird nur mit Malzzucker. Hierbei wird die Ente vor dem Gast tranchiert. Während des Hauptgangs wird aus den Resten der Ente eine Suppe gekocht, die, wie in China üblich, das Menü abschließt.

Die Dessertvariationen mit hausgemachtem Eis, Pralinés und frischen Früchten runden das Geschmackserlebnis gelungen ab.

Nicht umsonst hat das Restaurant "Made in China" auch 2011 wiederholt den Ruf als eines von Pekings besten Restaurants für Peking Ente und professionellen Service bestätigt. Magazine wie "Time out Beijing" und andere bewerten dieses daher seit Jahren mit Hoechstwertungen. Weiter so!

Made in China

                                      Food & Drink | Chinese | Modern
                          Dong Chang’anjie, +86 10 8518 1234 @ Grand Hyatt Beijing
   $$$$




... von meinem Mauerausflug mehr im naechsten Blog...




Montag, September 06, 2010

2 Monate...




erst? Oder schon? Wie auch immer, die Zeit vergeht rasend schnell. Nach nur zwei Wochen im Dienst durfte ich ja schon wieder in den Urlaub gehen, lang geplant und unstornierbar. Von Auckland ging es nach Hong Kong - mal wieder. Es war wieder Abenteuer pur, diesmal mit familiaerer Begleitung. Der erste Ausflug nach China liegt erst 2 Jahre zurueck, und doch entdeckt man die Stadt immer wieder neu. Das Hotel war das alte - W-HongKong. In meinen Augen immer noch das Beste! Der Pool im 36sten war diesmal sogar von Menschen besucht, die genauso wie ich sich mindestens einen mittelschweren Sonnenbrand geholt haben. Angeblich soll das Ozonloch ja direkt ueber NZ offen sein, na ich weiss ja nicht....


Neben Lantau Island und einem obligatorischem Buddha-Besuch (im stroemenden Regen) ging es zum Shoppen in die Stadt. Ich glaube meine Mutter hat sich das irgendwie uebersichtlicher vorgestellt - ist halt nicht die Prager Strasse in DD ;-). HK ist ja schon recht gross, nur schafft man es als normaler Touri leider nie ueber Central und Kowloon hinaus - ok, in zwei Tagen ist auch nicht mehr drin. Das naechste mal muss ich mir aber mal die supurbs anschauen.


Emerald Pools


Hot Springs



Szene einer Landstrasse.


Der naechste Teil fuehrte uns ueber Bangkok und einem erschreckent leerem Sheraton (20%!) nach Krabi. Waere das Land kommunistisch und der Koenig und seine Familie die Partei wuerde ich vermutlich einfacher verstehen was normal ist, wenn der Strom ausfaellt. Denn genau das passierte in schoener Regelmaessigkeit, jeden Abend. Der Strom laeuft in zwei Hauptleitungen uebers Land, die eine fuers Volk - die andere fuer... die Herrscherfamilie. Merkwuerdig zu sehen das die eine Strassenseite des Dorfs immer dunkel war, die andere, mit dem Palast und dem Hotel immer hell erleuchtet. Wie damals eben.
Der Aufenthalt in Krabi gestaltete sich sehr abwechslungsreich. Meine Schwester hatte ihre erste Erfahrung mit einem 125ccm Motorrad und einem Supermarktweinregal, und ich mit einer Landstrasse die auf voller Fahrt mit einem mal in eine Schlucht uebergeht. Thailand? Immer wieder gern! Die Landschaft ist sehr abwechslungsreich. Neben endlos flachem Land gibt es hohe Gipfel, endlosen Sandstrand und natuerlich viele kleine vertraeumte Inselchen. Die Thais nutzen diese Landschaft sehr oekonomisch. Zumindestens kann ich das fuer die Dorfstrasse in Krabi bestaetigen - denn keinen Meter kann man laufen ohne freundlich darauf aufmerksam gemacht zu werden das es hier und da einen englisch sprachigen Massageservice gibt, oder gar "best food in town". Thema Food: das war wunderbar praesentiert, immer frisch zubereitet und sehr lecker. Meistens hat man der Faulheit halber im Hotel gegessen, jedoch wurde im "Mama-Restaurant" im Dorf von Mama persoenlich auch hervorragend gekocht. Viele Besucher des Restaurants haben sich in der windschiefen Huette verewigt, sei es in Form von allerlei bunten Flaggen, oder durch Malerein an der Wand. Der Restauranthund kennt das schon und lag meist regunglos in der Ecke.

Reichlich zwei Wochen Urlaub in Asien vergingen reichlich schnell. So hiess am 31.07. Abflug. Fuer einen Teil nach Deutschland, fuer mich nach Neuseeland.



Die neue Wohnung wurde direkt nach Landung und Abholservice in Form von Katha & Flo bezogen. Traumhafter Blick vom Balkon ueber die Auckland Domain und Missionbay. katha, falls du das lesen solltest: ich bin dir noch immer dankbar das wir noch schnell ins Warehouse gefahren sind, ohne meine Grundausstattung fuer Bad, Kueche & Schlafzimmer waere ich echt aufgeschmissen gewesen. Ich muss dazu erwaehnen das mein Apartment voll moebliert ist und ich keine Lust hatte mich mit den alten Handtuechern die der Vormieter (frischgewaschen) hinterlegt hatte, abzutrocknen ;-)



Back to work hiess es kurz daruf, und hinein in weitere Trainingsmassnahmen. Der beste Teil war neben dem Rotes Kreuz Erste Hilfe Kurs das GM Zertifikat. Dieses Dokument muss vorhanden sein wenn man in Neuseeland ein Restaurant/ Hotel a) alleine fuehren moechte oder b) der Dutymanager sein wird. Da letzteres relevant sein wird durfte ich im Auckland City Council mit mehreren Teilnehmern einen Crashkurs zum Thema Alkoholkonsum und seinen Folgen miterleben. Neu ist: auch nach 3 Glaesern Bier (auf nuechternem Magen) darf man hier noch Autofahren. Das ich dann schon nicht mehr gerade stehen kann ist ein anderes Thema. Neu ist auch: das die Leber nach einer Stunde einen Drink (egal was) verarbeitet hat und ich wieder vollkommen normal dabei bin. Ch³CH²OH - du boeser Geist...


... was er anrichten kann:

Spaetdienst, ca 21.00 Uhr - das Abentuer beginnt: eine Dame, nennen wir sie ... Schmitt, die Dame Schmitt also betritt das Hotel gegen 21.00 Uhr ohne Reservierung, aber mit gehoerig Sprit im Tank. Wankend tritt sie an die Rezeption und checkt mit meiner Kollegin ein. Diese gibt ihr ein Zimmer, mit bedacht moeglichst ein unspektakulaeres, damit im Falle eines Falles nicht so viel kaputtgehen kann. Zweites Stockwerk - am Ende vom Korridor. Wunderbar, moechte man meinen. Aber leider: direkt neben der Wohung vom Generaldirektor. Egal, diese Zimmer wird Frau Schmitt so schnell nicht erreichen. Denn auf dem Weg zu den Aufzuegen entdeckt sie die Hotelbar. Das erste Glas Merlot wird in einem Zug geleert. Fuer das zweite ist keine Zeit, das Zimmer ruft. Kurz vor dem Ziel angekommen scheinen sich die Zahlen auf dem Schluesselkaertchen ploetzlich zu drehen. Frau Schmitt bemerkt dies und versucht direkt das Zimmer ihrer Nachbarn zu oeffnen. Diese finden das weniger komisch und rufen mich. Als ich die Szene betrete hat unser Gast bereits seine Final Destination gefunden. Die Nachbarn wurden beruhigt und die Dame Schmitt umgezogen auf ein Zimmer - weg vom GM, und so nah an den Aufzug das vermeintlich nichts weiter passieren kann. Denkste.

Wir als Hoteliers sind ja einiges gewohnt. Aber was ich dann erleben durfte ist eingentlich buchreif. Gerne erfuelle ich jeden Wunsch solange er in der Norm bleibt, bzw ich dabei keine moralischen Grenzen ueberschreite. Aber ich dusche Frau Schmitt 100% nicht nackt ab!

Das mit ihr neben dem Alkoholkonsum etwas nicht stimmt bestaetigt sie mir nach der Duschanfrage in der darauffolgenden Minute. Frisch, fromm, froehlich frei erklaert sie mir naemlich das wir eines nicht duerften: das Krankenhaus anrufen. Warum, frage ich sie, "man wuerde dort sehr schlecht behandelt, wissen sie". Das es im oeffentlichen Krankenhaus keinen Alkohol im Ausschank gibt offenbarte sie mir und wollte das irgendwie nicht verstehen und ist kurzerhand zu uns 'geflohen'.

Ich also zurueck an den Schreibtisch, das Krankenhaus angerufen, erwaehne ihren Namen und das erleichterte Lachen am anderen Ende der Leitung bestaetigt mir: ja, sie wird gesucht.

Der letzte Teil ist kurz erzaehlt, die Police hat sich ihrer angenommen - eine herrliche Szene. Wie alte Bekannte haben sich Dame Schmitt und der Officer begruesst. Wie es ihr heute geht weiss ich nicht, aber ich wuensche ihr alles Gute.

Donnerstag, Juli 01, 2010

Auckland - Erster Tag


first impression


first money




Gestern Abend heil in Auckland nach fast 25 Stunden Odysee um den Planeten gelandet. Mit der BA ging es von Berlin nach London & von dort aus via Bangkok nach Sydney mit Qantas. Beide Airlines sind zu empfehlen. Lediglich der wegen meiner Groesse requestete Emergencyseat musste von mir bei Qantas in Bangkok hartnaeckig verteidigt werden.

Flo & Katha erwarteten mich direkt am Airport in AKL gegen 17.30 Uhr Ortszeit - merkwuerdigerweise war ich noch total fit und kein bisschen muede. Es ging via North Shore drive ueber den Aucklaender Broadway ins City Center. Mein Zimmer auf Zeit liegt im 11. Stock meines neuen Arbeitgebers und hat einen fantastischen Ausblick auf den Hafen von Auckland. Ok, es war dunkel gestern abend, aber heute kann ich es ja sehen, einfach wuuunderbar ;-).

Alle Paperwork ist heute auch fertig geworden, noch einen Tag frei & morgen gehts dann mit dem neuen Team in die PM-shift. Ich freu mich & werde (wenn ich Zeit habe) weiterhin bloggen was das Zeug haelt.

Samstag, Januar 09, 2010

HotelFachSchule Berlin


in voller Pracht...

Jahrgang 2008 (08Xer)
copyright by DieterReichl

Samstag, März 07, 2009

One more blog - the final call... I guess

YOU KNOW YOU LIVED IN DUBAI WHEN:


You love Zaatar W Zeit.

You have never ridden a public bus.

You laugh at how small malls in America or Europe are compared to Dubai.

Taxi drivers play really loud Indian music and won't turn it off.

Ferraris and Lamborghinis are a totally normal sight.

You know some phrases in Tagalog, Hindi, Urdu, and/or Arabic.

You have a maid/know some people with maids.

Your dentist's office is in some villa in Jumeirah.

You've smoked shisha.

You've eaten in the bathroom at the mall during Ramadan.

A thunderstorm makes front page news.

You've gotten lost in Madinat Jumeirah.

You have Mall of the Emirates memorized.

You can get cheap Indian food anywhere.

You don't know how to pump gas.

80 degrees Fahrenheit is cool.

70 degrees Fahrenheit is chilly.

You spend Halloween night at the Lakes/Meadows/Springs.

People who aren't from Dubai always ask if you've been in the Burj Al Arab.

You get groceries from Spinney's and Choithram's.

Shawarmas are fast food.

You can't imagine life without A/C.

Everyone has a cell phone.

In McDonald's, a hamburger is called a beefburger.

Your house doesn't have carpet floors.

McDonald's has McArabias.

When you start memorising arabic commercials, like "Mafi Philadelphia, Mafi Masrouf!" (thanks to Megan Kate Potter)

When Dubai defines a "nanosecond" eg - The time between when the traffic lights go green and driver behind you beeps (thanks to Austyn Campbell)

-When using the hard shoulder as an extra lane comes naturally
-You've dared argue with a local who queue jumped you in the bank
-You seen the convoy of learner drivers all crash into the back of each other one by one like dominoes
-you haven't made your own tea/coffee at work ever (thanks to Dan Kelly)

When you go to Etisalat or any government office, you NEVER line up at the counter with an arab woman behind it. She spends more time on the phone with her friends and flipping her scarf! (thanks to Sharon Fong)

When you wear a sweater when it's less than 27 degrees Celsius. (thanks to Nayana Prakash)

Where else in the world do you order KFC/Burger King to be delivered to your house? (admittedly only at 3am after a big night out!) (thanks to Katherine Allaway)

When the new official bird for the region is called a 'crane'! (thanks to Steve Johnston)

When the plumber or electrician is coming and they say they are coming the next day at noon, they really mean like sometime in the next few months.. and they carry their tools around in a choitrams bag (thanks to Atlanta Neudorf)

When you could give directions to the closest Spinneys to your house. (thanks to Jude Salem)

-When your pizza comes faster than the ambulance.
-When you've rarely witnessed a minivan.
-When your milk has a short expiry date. (thanks to Koushawn Monajemi)

When the police put on the sireens to get through a traffic jam... and you follow closely behind to get out of the jam. (thanks to Daniel Heijl)

When the answer to "where are you from" depends on the person you're talking to and becomes a deep in-depth conversation, [usually including the phrase "and then we went to" at least 5 times] (thanks to Shireen Toubbeh)

When you go to facebook groups that have the title: 'You know you live in -insert your country of origin here-' and you get none of the jokes because you lived here so long (thanks to Kerris Davies)

When somebody in a different country asks you if you go to school by camel or in the past has asked you if you live in a war zone... (thanks to Kate Burns)

-When your school is closed because of the rain.
-When you go on summer holiday and come back and find a new building built (thanks to Adam Mélone)

When people ask you wheter you have been bombed or when they ask you what it's like to live in a place covered in sand. (thanks to Danii Millership)

-When you know somebody who has bought their drivers liscence
-When you have over 5 "Booze Guy" numbers on your phone
-When they changed our weekend from thursday friday, to friday saturday :)
-When you have/know people who have gone clubbing at age 14/15 etc (: (thanks to Megan Flook)

When George Bush comes and visits, everyone has a day off (: best day ever (: (thanks to Amiiee Hamadeh)

When paying 24 dhs for a coke seems ok. (thanks to Martine Chetcuti)

When you go to a different country and the first thing you notice is there aren't speedbumps every second. (thanks to Lily Lily B)

When your sleeping at night and then all of a sudden you hear screeching on the road form cars flying over the spped bumps. (thanks to Sarah Zaatar)

When your driving on the road and you see a cop talking on the phone and speeding and you laugh. (thanks to Hannah Zaatar)

When sitting down to dinner between 10pm-12 is normal! (thanks to Kim Christie)

When you get days off when it rains.

When it rains, everyone runs outside.

When foreigners are sunburnt, but they think it's a tan. (thanks to Kareem Ghanam)

When camels no longer seem as interesting as they did before you moved there. (thanks to Noelle Berghamn)

When people compliment your tan (: (thanks Madeleine Latti)

When you're not surprised when the recyling company doesn't recyle. (thanks to Aditi Shrikhande)

You have accidentally said "close" or "open" the light.

A Lamborghini speeds by your car and you don't even blink.

You've crossed really big roads, 4 lanes and above!

When you go overseas, you get kind of scared of thunderstorms since you rarely see them in Dubai.

When you have a few extra days off, you go to Abu Dhabi, Fujairah, or Muscat.

You find American news/American CNN to be highly idiotic---you watch CNN International/BBC News/Al Jazeera instead.

You watch MTV Arabia.

One word: SHAWARMAS.

You love the fact that most places are open 7 days a week.

You love that the malls close really late.

People get excited when it's really cloudy.

When it rains, newspapers always do a 2-page spread showing people walking in the rain.

People overseas are always asking about the beaches.

If you don't speak Arabic, the only words you know are "yallah!" "habibi" and "khalas!"

You call all your friends habibi/habibti, even if you don't speak Arabic.

You have developed a high heat tolerance.

You can go skiing one day and tanning the next. (thanks to Nesa Rassouli)

-If you think 9 pm is a normal time to go play golf because all golf courses have floodlights
-You dont really know why or how taxes work or you try to forget.
-You think the speed limit is only advisory, and you dont follow it since you know where all the radars are.
-You think Midnight is a perfectly normal time to be at the mall.
-You find it weird that the same movies are not released in all the cinemas in a city at the same time
-You are always on the lookout for new sheesha places
-You find Alcohol excites you more than it should (thanks to Haaris S Ahmed)

When you move our of dubai you accidentally use yala and habibi without even realizing then you realize everyone is staring at you because they haven't the faintest clue what you are on about. (thanks to Kaitlin Louise Polkinghorne)

-When you give directions to your house based on landmarks and not street names?
-When you can jay walk-and even RUN across the road and not get into trouble (thanks to Savannah Fernandes)

When the cops are patrolling by and sense something illigal going on, and they ask for your 'butakha' (I.D.) and you know what it means... (thanks to Jades Incarnazion)

You've never actually been dehydrated, thanks to all of the ACs and supermarkets every 2 minutes xD (thanks to Reem MA)

When you see almost everyone wearing ed hardy (thanks to Storm Khan)

When you get a month off when someone important dies (thanks to Jack Radcliffe)

When the water that comes out of the cold tap is hotter than the water that comes out of the hot tap. (SO TRUE! thanks to Natasha McClure Ahmed)

When you see a car crash and its a big one you blame the sharjah-ains or the abu dhabi-ains. (lol so true. thanks to Banna Sifri :])

When someone from another country asks if you live in a tent in the middle of the desert. (thanks to Francisca Vinder)

You can never see the stars in the sky, so when you go overseas and see them, you are always fascinated.

IF YOU GO TO DAA (i dont know about other schools) - you can see the burj al arab and jumeirah beach hotel from some of your classes :)

When you go overseas, you are surprised and slightly annoyed at how slow everyone drives.

You know you have lived in Dubai when everyone in England asks do you speak Dubaiish.. (thanks to Emma Byford)

You know you have lived in dubai if you or your parents have bought gold during dubai shopping festival hoping to win a kilo of gold or that Nissan Patrol. (thanks to Roycin Dsouza)

When almost every kid strolls around in heelys.. (thanks to Ghina Xcena)

When in a different country you complain to yourself about how long it takes for the shower to heat up. (thanks to Adam Mélone)

When you are called 'My Friend' even though you aint his/her friend! (thanks to Farida Bardianah)

When u go to pay at the cash register in a grocery store, but realize you forgot to weigh your fruits/vegetables (thanks to Negeen Farsio)

When you buy a pair of jeans that are too long because it's very easy to get them fixed (most shops have their own tailor) (thanks to Christine Linge)

You don't blink an eye when someone pulls up abruptly and flicks on their hazards....its a legitimate way of parking right? (thanks to Renee Spence)

When being a woman gets you served quicker in banks thanks to the women only queue! (thanks to Donna Wibberley)

-When visiting Mall of the Emirates becomes a necessary part of life, and if a week passes by without you visiting it, it is VERY abnormal.
-When you see teenage boys with abnormally big, black and frizzy wigs.
-When you see a celebrity look-alike in MOE.
-When you see atleast one person wearing the same shirt you're wearing.
-When you go to Virgin Megastore and find atleast one potential date.
-When you pass by a group of Abaya-wearing women and literally suffocate from the strong smell of their perfume.
-When you see Burj Dubai atleast once a day, staring at you from afar and waving HELLO! (look at me, I'm tall)
-When you hear someone bought a mobile for 12,000 Dhs and think it is totally normal.
-When you see cars with country flags on their bumpers.
-When you get stopped by a policeman you're at total ease, because you know of Dubai policemen's friendliness (thanks to Zeina Haddad)

When you're ashamed of your un-pedicured feet (true! thanks to Sheila Brown)

-When you find the Emirates Airline music homey
-When you know exactly how to say "Fasten your seatbelts" in the funny arabic man's voice on the plane, and everyone stares at you. (thanks to Verity Brown)

When you have missed your exit and had to drive for kilometres on end before you could turn around. (thanks to Rene Rodger)

When you watch the news & it's all pretty much GOOD news! (Watch Emirates News & you'll see what I mean!) (lol! thanks to Andrea Currie)

Krispy Kreme is the new Dunkin Donut. (lol! thanks to Ghina Fahs)

-When you see AC rooms in the middle of the side walk and its usually filled with indians :)
-when you see indians on sidewalks all wearing wither blue, red or yellow jumpsuits, building a new tower or something.
-when locals say they go first in line because its their country :P
-when you go out till 3-4 am and its totally safe :)
-When you go to USA, and you say your from dubai, they say " ohhh the big island with man made buildings? " lol :P
-where even the plam trees are man made :) (thanks to Ariana Minai. We miss you too!)

When you know that even if a you see a school's name followed by the word "college", it's not actually a college.

You attempt to fast during Ramadan.

You are never surprised to see the police speeding by in a Mercedes, BMW, or even a Hummer.

When you're WAY cooler than everyone who doesn't live/hasn't lived in Dubai.

Sonntag, Januar 25, 2009

My last blog... Auf Wiedersehen!


last impressions...


Kuala Lumpur 08/09


Bali ...


होन्ग कोंग - Hong Kong / Lantau-Island


Das wars... nach fast 2 Jahren des bloggens mach ich erst einmal eine längere Pause. Die Schule hat mich derzeit ganz gut im Griff, wer news aus Berlin und meinen Reisen haben möchte, klicke bitte auf den Facebook.de link.


Alles Gute und bis spätersen!

Euer David


Dear All, thats the end... after 2 years of blogging I release this side until further notice. School has tighten my time (at least till 2010). Until then all the best and if you want to stay in touch please click on the facebook.de link.

Cheers David


Donnerstag, Oktober 16, 2008

Istanbul - una ciudad famoso!


The CrownPlaza Entrance (formerly the MerritAntique Istanbul)


The Kempinski Ciragan Palace - most beautiful hotel in Istanbul


The historic tram at the European side

Interiour of the The Crown Plaza Istanbul (1 week after opening)

The Crown Plaza Istanbul Interiour - Part 2


The 4 Seasons Istanbul Facade - nice location, typical 4 Seasons

The Galata Tower


The Old Twon as seen of the Galata Hill


On the Bospurus Bridge



Istanbul 2008

Heut mal nur die letzten Bilder vom Istanbul Urlaub 2008.
Ich kann diese Multikulti Stadt zum StaedteUrlaub nur empfehlen. Dinner im 4 Seasons ist spitze, aber nur mit Voranmeldung denn die Terasse ist recht gut besicht. Definitiv zum uebernachten NICHT zu empfehlen ist das WORLD PARK HOTEL im Zentrum von Istanbul, wir hatten da ein Zimmer gebucht fuer die letzten beiden Naechte nach dem wir aus dem Hyatt ausgezogen sind und ich muss sagen das ich in meinem ganzen Leben so was noch nicht erlebt habe: Wir haben ja als vorsichtige Hoteliers das haus vorher etwas naeher angeschaut und extra explizit auf ein sauberes Zimmer hingewiesen da die hygienischen Bedienungen des ShowRooms etwas zu wuenschen uebrig liesen! Bei Anreise war nix gemacht! Also wie wir das halt von unseren Geasten normalerweise gewoehnt waren - wenn was nicht klappt erst mal den Chef holen, der kam auch recht flott und verwiess an das neu eroeffnete Crown Plaza - vormal Merrit Antique Hotel in der Naehe des Basars. Super Lage und gebucht fuer ca. 100 EUR die Nacht (Opening Price inkl. Frst + Taxes). Der FOM des World Park Hotels bat uns auch noch doch bitte einen Brief an das Management seines Hotels zu schicken da sich sonst die Lage nicht aendern wurde (Wahnsinn oder?).







Freitag, September 05, 2008

Berlin 083/13

Berlin...

Heisst die neue Station im meinem Leben, Deutsche Hauptstadt,
Metropole, Dauerbaustelle und irgendwie ein Kulturschock - nach Dubai!

Seit Ende August wohne ich nun hier und von Tag zu Tag gefaellt es mir besser.
Nicht viele grosse Staedte verfuegen ueber so einen Architektonischen Reichtum
gepaart mit einem Schuss Bausuende, garniert mit dem hoechstem Bauwerk
in Deutschland. Dieses naehmlich habe ich fast vor meinem Fenster.

Der Berliner Fernsehturm, das ehem. Staatsratsgebaeude, deutsches Historisches Museum und Auswaertiges Amt, direkt an einem Seitenarm der Spree gelegen, bilden den Ausblick aus meinem Fenster in der Sperlingsgasse in Mitte (So und nicht anders heisst hier das Zentrum der Stadt). Das ich diese Studentenbude ueberhaupt bekommen habe verdanke ich dem Zufall das mein Vormieter 'kurzfrisitig' verstarb. Das gab dem WBM72-Ambiente noch den noetigen Touch und fuehrte schliesslich zum Mietvertrag.

Der Grund warum ich nun in Berlin lebe ist ganz einfach:

Die Hotelfachschule Berlin.

Diese Schule (nur kurze 7 Minuten Fussweg entfernt) bietet die Moeglichkeit mich zum Staatl. geprueften Betriebswirt fuer das Hotel- und Gastaettengewerbe fortzubilden. Sie befindet sich in der Niederwallstrasse, im ehemaligen Konvent des Klosters der Grauen Schwestern. Na ja, besonders actiongeladen klingt das nicht, aber dafuer das es sich um eine staatliche Schule handelt macht sie einen recht netten Eindruck. Hinter einer dunkelroten Backsteinfassade aus dem fruehen 20. Jahrhundert befinden sich die Klassenraeume mit ihren ueber 4 Meter hohen Decken.

Der Abschied von Dubai fiel mir nicht sooo leicht, denn irgendwie lebt man sich ein in diesen Moloch aus Gigantismus und Groessenwahn. Final Departure war am 11. Juli 2008 um ca. 02.00 Uhr am Morgen mit der Fruehmaschiene der Aerolflot nach Moskau.

Ankunft in Moskau am selben Tag um ca. 7 Uhr und danach habe ich es geschafft mich mit meinem nicht vorhandenem Russisch und einen Rubbeln spaeter mich mit den oeffentlichem Verkehrsmitteln bis in das Stadtzentrum vorzukaempfen. Der Weg dahin war sehr spannend, der Busfahrer der mich vom Airport bis zur UBahn brachte war mein erster Kontakt in Moskau. Irgendwie muss der das gespuert haben, weswegen er mich gleich doppelt abkassierte, einmal fuer mich und einmal fuer meinen Reisekoffer. Es haette mich geaergert wenn der Fahrpreis nicht so erschreckend niedrig gewesen waere - 50 Rubel (ca EUR 1.40), 25 RUB davon steckte er sich in die eigene Tasche.

Die UBahn war die Attraktion am Anreisetag:


... das sie nicht aus den Schienen sprang verdanken wir glaube ich nur dem Umstand das sie ueberfuellt war. Die Schienenwege waren so marodde das die Wagons immerzu auf und ab sprangen und drohten die Fassung zu verlieren. Die Moskowieter jedoch lieben ihre Metro, wenn nicht unbedingt der Technik und des Komforts, dann jedoch der Praechtigen Bahnhoefe wegen. Diese gleichen grossen Hallen in Palaesten, tief im Moskauer Untergrund. Die Rolltreppen fuehrten mindestens 100 Meter hinab.
Wikipedia:

Die Moskauer Metro (vollständiger Name: Staatliches unitares Unternehmen „Moskauer Metro“, russisch Государственное унитарное предприятие «Московский метрополитен» / Transkription Gossudarstwennoje unitarnoje predprijatije Moskowski metropoliten) ist rund 293 Kilometer lang und hat 176 Stationen. Die Nummerierung der Linien folgt chronologisch dem Zeitpunkt der Eröffnung des jeweilig ersten Linienabschnittes, bzw. bei den Linien 4 und 11 dem Zeitpunkt der Ausgliederung als eigenständige Linie. Die Linie 9 Serpuchowsko-Timirjasewskaja ist mit einer Streckenlänge von 41,5 Kilometern die längste, die Linie 11 Kachowskaja dagegen mit 3,3 Kilometern die kürzeste aller Linien.

Heute wird die Metro täglich von bis zu neun Millionen Fahrgästen benutzt und ist damit ein nicht mehr wegzudenkendes Verkehrsmittel in der russischen Hauptstadt. Die Züge der Metro verkehren zwischen 05:30 Uhr morgens und 02:00 Uhr in der Nacht. Die Eingänge der Stationen werden in der Regel um 05:30 Uhr morgens geöffnet und um 01:00 Uhr nachts geschlossen, die Ausgänge bleiben etwas länger geöffnet, da die letzten Züge, je nach Linie, noch bis etwa zwei Uhr nachts verkehren. In den Stoßzeiten (07:00 Uhr bis 10:00 Uhr sowie 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr) fahren die Bahnen auf den meisten Linien in einem Abstand von 1,5 bis 3 Minuten, sonst alle 2 bis 4 Minuten, nach Mitternacht manchmal auch nur alle 5 Minuten.

In der Station Teatralnaja war Schluss mit der Fahrt, ich befand mich nun wenige Meter von meinem eigentlichem Ziel in der Stadt entfernt, dem Park Hyatt Moskau.


... Weiteres aus Moskau und dem restlichem Urlaub folgt bald...


Dienstag, Januar 22, 2008

FYI

Dubai - The Grosvenor House.


Marina 2008, as seen from 52nd floor of the new
Emirates Hotel.

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Nach Monaten der Abstinenz nun mal wieder pics und updates
aus der Wüstenmetropole Dubai.

Die letzten Monate im alten Jahr 2007 waren noch recht bussy im Hotel, nach
Airshow mit Rekordergebnis in Rooms Division und F&B waren auch noch der
Mystery Shopper und andere nette Persönlichkeiten im Hotel.

Für diejenigen die es reizt zu erfahren:

Grand besser als Park...

... wenn man dem Mystery Audit glauben darf, aber das habe ich ja immer
schon gesagt; just Grand Hyatt!

Hmm, anonsten gab es noch einen Spontanbesuch in Deutschland über Weihnachten und Neujahr!! Alle die ich nicht persönlich grüssen konnte noch einmal ein Frohes Neues und Viel Erfolg im Jahr 2008!!

Ein grossartiges Gefühl daheim zum ersten Weihnachtsfeiertag unangemeldet vor der Türe
zu stehen. Wer es einmal ausprobieren mag - nur zu empfehlen (wirkt aber
nur Weihnachten, Omas Geburtstag und / oder Neujahr). Entgleiste Gesichter und Überraschung pur garantiert!

Ansonsten gab es im Dezember noch die annual Staffparty @ Chi at The Lodge:


Lava "The phone" Chandramohan n' me...



... the "Inner Circle"...
AK, DF, ST, DL, VM, EB, KK, MH, CS! Klar?



... Girish and Frau Braun (We'll miss her already!!!)


Front Office Team 2007 / 2008 (Ausschnitt)



Januar selber ist soweit schon ziemlich interessant gewesen...

... auf dem Program stand unter anderem eine weitere Safari - geplant Richtung Musam Dam
durch die Berge des Oman...


...aber am ersten und einzigem Grenzposten war Schluss.
Ohne Begründung wurden wir wieder die Schotterpiste zurückgeschickt, in die Richtung aus der wir kamen. "Maybe open in one week or so, sorry."

Im Nachhinein betrachtet auch ganz gut so, denn die folgenden Stunden waren recht amüsant und spannend zu gleich...



... die Reise durch die Wüste zurück nach Dubai.



Der neue Toyota Fortune besticht durch seine perfekte, sportlich ausgelegte Strassenlage, aber
auch durch seine vortreffliche Geländefähigkeit (wenn Europcar wüsste...).

An Bord des Vehicles waren Florian und Kathrin von der anderen Seite des Creeks,
einem mehr oder wenigen bekannten Fünf-Sterne Hotels in welchem bei Regen das Dach zusammenbricht und die Lobby unter Wasser setzt... doch will ich hier vom Thema
abschweifen ;-).

Dank des Regens den wir dieser Tage hatten war der Sand auf der Wüstenpiste recht fest und wir konnten mit unserem Jeep UAE Reiseführer sehr gut Lawrence of Arabia 2008 nachspielen. Das ging alles gut bis die erste Düne den Weg versperrte und wir den Wagen in den Sand gesetzt haben und es hiess: ausgraben! Nach ca. 5 Minuten gabe es noch zwei weitere Anläufe die Düne hinauf zu fahren, welche alle kläglich an der nicht vorhandenen Wüstenfahrfähigkeit scheiterten (der Wagen war dran Schuld!).


... wenns mal wieder länger dauert.

Die Strecke konnte nicht weiterbefahren werden, so ging es denn zurück in die Berge über holprige Pisten die jedem Stossdämpfer die Tränen in die Augen drücken.

Spitze Bergkuppen und ausgetrocknete Wadis erlaubten einen Einblick in die wunderbare Natur der VAE...


Egyptians in Dubai.

The rooftop of the UAE.

Lost.

Mountain surfing.

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Jepp, das war der Anfang vom neuen Jahr.

Dann kam Bush:


Ausnahmezustand in der von Staatsgästen oft heimgesuchten Stadt.
Alles ging soweit das die Hauptstrassen komplett gesperrt wurden, Sheikh Zayed Road, Hatta Road, alle Verbindungen über und unter dem Creek waren geschlossen. Der totale Wahnsinn, trotz eines eilig ausgerufenem Feiertages. Der Höhepunkt war das unsere Nachtschicht bis Mittags im Dienst bleiben muste und das Empfangsteam im Market Cafe unseres Hotels den Gästen das Frühstück servieren musste. Grund: die Busse mit denen die neue Schicht hätten kommen sollen war einfach im Verkehrschaos untergegangen. Mindestens 4 Stunden für eine Strecke die man sonst ca. 15 Minuten benötigt. Wahnsinn, oder seh ich das falsch?

Na ja, es hatte ja auch seine guten Seiten, extra Feiertag.
Aber das musste wirklich nicht sein. Im Grand verlief der Tag sonst ruhig, nicht jedoch im Burj al Arab oder den anderen Strand Hotels in Bush-Nähe - die Gäste wurden von CiD und Secret Service gezwungen ihre Häuser gar nicht oder nur eingeschränkt betreten zu dürfen - aber was will man den schon erwarten wenn man nur als gewöhnlicher Touri nur ca. 300 EUR pro Nacht zahlt ;-).

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ach ja, dann war das noch die Überflutung der Strassen...

Für alle die es nicht glauben: eine Mercedes S-Klasse Baujahr 1990 ist amphi-car tauglich.
Ja, sie schafft es sogar bei Tempo 100km/h die Spur auf völlig überfluteten Highways zu halten.
Und sie läuft und läuft und läuft...


Gruss an alle!!

(PS: ist zwar kein Anruf aus Dubai... hat aber trotzdem mit Regen zu tun, einfach zum kugeln..., einfach anklicken.)